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Unterordnung

 

Fuß – Sitz – Platz, diese Kommandos  verbindet wohl jeder mit image00204 der Hundeausbildung. Doch zur Unterordnung gehört noch weit mehr und stellt den Teil der Schutzhund-/Vielseitigkeitsprüfung da der wohl auch im alltäglichen Umgang mit dem Hund am bedeutsamsten ist.

Um ein angenehmes und stressfreies  Miteinander zwischen Hundebesitzern und anderen Mitmenschen zu gewährleisten sollten auch Hundeführer die nicht aktiv Hundesport betreiben ihrem Hund einige Grundkommandos beibringen.

Der Grundstein hierfür wird schon im Welpenalter gelegt und kann positiv durch Welpenspielgruppen und später durch Erziehungskurse beeinflusst werden. Die Beziehung zum Hund wird durch das Training gestärkt und die Rangordnung wird gefestigt.

In der Schutzhundeausbildung stellt die Unterordnung neben der Fährtenarbeit und dem Schutzdienst einen  wichtigen Teil dar. Die Begleithundeprüfung die die Vorraussetzung für sämtlich Spaten des Hundesports (auch Agility usw.) darstellt besteht aus 90 % aus einem vorgegebenem Schema verschiedenster Gehorsamkeitsübungen. In der Schutzhund-/ Vielseitigkeitsprüfung I-III steigert sich der Schwierigkeitsgrad der Übungen und wird durch Aportier-Übungen e image00603rgänzt. Hier muss der Hund verschieden große Aportierhölzer u.a. über eine 1 – Meter hohe Hürde oder eine Schrägwand zurückbringen. Meist werden die Übungen ohne Leine oder im Laufschritt ausgeführt daher ist eine gute Bindung zwischen Hund und Hundeführer wichtig und wird dadurch auch gefördert. Die Kommandos müssen sofort und korrekt ausgeführt werden. Fehler wie nicht oder fehlerhaftes Ausführen eines Kommandos, fehlende Bindung usw. werden bei der Bewertung mit Punktabzug bestraft.

 

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Weitere Informationen während den Übungszeiten.

 

 

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